Montag, 14. November 2011

Eine Woche weniger

Hallo,
in der letzten Woche war ich ausnahmsweise mal nicht auf Reisen. Anstattdessen auf dem Jason Mraz Konzert, auf einer Karnevalsparty und bei Wasserbüffelrennen.
Die (Uni-)Tage waren nicht so spektakulär und vom Regen geprägt. Auch wenn es morgens trocken war und ich "extra" eher aus der Uni gegangen bin hat sich das Wetter spätestens dann geändert, wenn ich gerade meine Badesachen packen wollte. Leichte Langeweile kam schon fast auf... Dienstag Abend war der Regen so schlimm, dass unsere Villa wie ein einziger Pool aussah. (siehe Foto)

Normalerweise ist der Rand vom Pool ca. 20cm überhalb des Rasens - hier vom Wasser bedeckt.

Pünktlich zum Konzert hat es dann aufgehört zu regnen. Und da wir ja Deutsche sind, haben wir uns ganz dreist in den VIP Bereich vorgemogelt. Ganz vorne waren wir also dann mit dabei. Anschließend ging es noch feiern und am nächsten Tag habe ich mich in der Villa ausgeruht, da es mir nicht so gut ging.


Umso besser war es dann am Freitag: Sonne satt! Surfen, Sonnen und unterm Sonnenschirm entspannen standen auf dem Programm.

Ein paar Leute zu viel im Auto (zum Glück nur für's Foto).

Abends hieß es dann: Karneval! Eine Villa hat eine Party organisiert und so sind ca. 120 lustige Studenten verkleidet dort aufgetaucht. Leider fing es dann wieder an zu regnen, aber die Indianer haben das beste gegeben um gutes Wetter mit ihrem Sonnentanz hervorzulocken (leider vergeblich).


Samstag hieß es dann nochmal entspannen und etwas zum Meer. 

Sonntag sind wir um 5h aufgestanden und nach Negara zu den Wasserbüffelrennen gefahren. 2 Büffel + Gespann + Fahrer + Holzstock machen das Team aus. Jeweils 2 fahren gegeneinander. Es war ganz interessant zu sehen, aber auch etwas brutal, da die Büffel vor lauter Stockschlägen schon geblutet haben. Naja, andere Länder, andere Sitten?! Auch sowas gehört dann wohl dazu.



Jetzt muss ich meinen Rucksack für Borneo packen. Morgen geht es los. Und die Flugtickets für Singapur wurden auch vorhin gebucht.

Achja, für die, die nicht glauben, dass ich hier auch studiere ein paar Fotos der Uni:

 Der Eingang von vorne. Meine Klasse ist oben rechts.

Und hier die Klasse B (Kelas B) von innen.

 Leckeres Essen in der kleinen Kantine direkt bei uns. Das Essen wird tagsüber schon vorbereitet und man kann von allem etwas wählen oder wie man es gerne hätte. (Ini, ini, ini dan ini. - This, this, this and this.) Ein voller Teller kostet dann umgerechnet ca. 70ct.

Sonntag, 6. November 2011

3 Blondies auf Java

Vorab, diese Überschrift ist von Magda, da sie uns ca. 8x gesagt hat, wie sie ihr Album auf Facebook nennen wird…
Aber nun zum Wesentlichen: In der zweiten Ferienwoche stand Java an. Dieses Mal waren wir nur zu dritt: Gina, Magda und ich. Dienstag Morgen sind wir zum Busbahnhof gefahren um mit dem Bus + Fähre nach Java zu fahren.
Unser erstes Ziel war der Vulkan Ijen. 

 Der Krater von oben aus.

Nachdem wir schon den ganzen Tag im Bus gesessen haben, kamen wir mit einem klapperigen Bus in Bondowoso an. Von da aus sollte es dann weitergehen nach Sempol, was näher an dem Vulkan liegt. Leider war das, was im Reiseführer stand Wirklichkeit: Sobald es dunkel wird (und wir hatten Bereits 16.30 – um 17.15h ist Sonnenuntergang!) fahren kaum noch welche nach Sempol, da die Straßen zu schlecht sind. Nach einen Angebot bei einheimischen Jugendlichen zu schlafen (umsonst), die uns am nächsten Tag dann zum Vulkan gebracht hätten, haben wir uns doch für die Ladefläche eines LKW’s entschieden.  Ca. 1 ½ Std. sind wir dann durch das Nichts die kaputten Straßen entlang gefahren. Das wäre alles nicht so unheimlich gewesen, wenn der Fahrer nicht andauernd angehalten hätte um zu fragen ob wir ok sind. Glücklicherweise sind wir dann irgendwann angekommen und das Hotel hatte auch noch ein Zimmer frei. Um 20h haben wir geschlafen, da wir bereits um 3.25h am nächsten Tag aufstehen mussten. 3 Indos haben uns am nächsten Tag mit dem Roller zum Vulkan gefahren. Zunächst stand auf dem Programm: Wandern! Und das ca. 2 Std. Etwas verschwitzt sind wir dann oben am Kraterrand angekommen und konnten bereits die Schwefelwolken sehen. Natürlich wollten wir, wenn wir schon einmal da sind, auch runter zum Krater und uns alles aus der Nähe angucken. 



Der Weg war echt schlecht präpariert, sodass ich 3x fast ausgerutscht wäre und die ganzen Arbeiter kamen uns mit Schwefel entgegen, sodass man schon am Geruch erkennen konnte, dass wir uns stetig näherten. Unten angekommen hat dann auch der Wind zwischendurch gedreht, sodass wir mitten im Schwefel standen. Pfui!!! Zum Glück hatten wir unsere Sarongs dabei, sodass wir wenigstens etwas Schutz vor dem Mund zum Atmen hatten. 

 Schlechter Zeitpunkt.

Nach ein paar Bildern sind wir wieder zurückgelaufen. Kaum vorzustellen, dass die Arbeiter das dreimal täglich machen und dann 70 – 100kg Schwefel ins Tal tragen und pro kg nur 5ct bekommen! Aber nicht umsonst ist es einer der härtesten Jobs auf der Welt (Galileo!). Nach insgesamt 4 Std. waren wir dann auch wieder im Tal und haben uns auf eine Dusche gefreut.

 Blick von unten.
 
Den Rest des Tages (und wir hatten ja erst 10h als wir zurück im Hotel waren) haben wir mit Ausruhen, Essen und der Weiterreise nach Malang verbracht. Mal wieder saßen wir mehrere Stunden im Bus und glücklicherweise hat uns ein Einheimischer ein Stück umsonst auf seinem Van hinten mitgenommen.
Ankunft in Malang: Gegen 22h sind wir in Malang angekommen und haben uns auf Hotelsuche gemacht. Nachdem das erste zu teuer/doof war sind wir zu Jonas Homestay gekommen und haben direkt geschlafen. Am nächsten Morgen sind wir dann durch Malang gelaufen, haben etwas die Seele baumeln lassen und sind shoppen gegangen. Und was tun 3 Mädels wenn sie in einem Kaufhaus sind? – Die hässlichsten Klamotten anziehen, die sie finden. Die Verkäuferinnen fanden das so toll, dass sie nachher mit aufs Foto wollten; 3 Blondies + 10 Indonesierinnen. Jeder hat am Ende auch ein Foto davon bekommen.

 Mein Outfit hat gewonnen.. leider sieht man auf dem Foto die hässliche Brosche nicht ;-)


 Vogelmarkt in Malang.

Die Reise sollte in Malang nicht enden (was wir zwischendurch überlegt hatten) und so haben wir uns dazu entschlossen noch nach Yogyakarta zu fahren, da wir von dort aus auch günstig nach Bali zurückfliegen konnten. Abends wurden wir von einem Van abgeholt, der sogar Liegesitze und Decken hatte, und sind 10 Std. zum nächsten Ziel gefahren. Am nächsten Morgen haben wir direkt eine Tour zu zwei Tempeln gemacht. Wir hatten Glück und waren alleine mit einem Guide im Auto, sodass wir Platz hatten und selbst bestimmen konnten, wann es weiter gehen sollte. Der erste Tempel hieß Borobudur: Einer der größten Buddhistischen Tempel. 

 Alle Blondies zusammen auf dem Tempel.

Nochmal der Tempel oben.


Mit zu der Tempelanlage gehörten auch Elefanten, wie wir vorher von einem Kommilitonen aus Deutschland mitbekommen haben. Ansonsten hätten wir sie wahrscheinlich gar nicht gesehen...



...hungrig waren sie auch!


Anschließend sind wir im strömenden Regen nach Prambanan gefahren, wo wir uns einen Hindutempel angeguckt haben. Beides sah echt toll aus, aber wir waren auch langsam etwas „Sightseeing-müde“.

 Vor dem Tempel Prambanan.

Um den Tag ausklingen zu lassen sind wir in eine Shopping-Mall gegangen und abends waren wir in einem Cafe mit Live-Reggae-Musik (sehr cool).

Am letzten Tag, Samstag, sind wir in Yogyakarta rumgelaufen und haben uns die Haupteinkaufsstraße, den Batik-Markt, Sultanspalast und seine Residenz (Water castle) angeguckt. Letzteres wurde von einem Guide erklärt, der das ganze erst einmal interessant gemacht hat. U.A. hat er erzählt, dass es eine Frucht gibt, die Frauen unfruchtbar macht, eine andere wurde als Nagellack verwendet, Jasmintee soll man trinken um seine Haut zu schützen usw. Es ist echt spannend zu hören, was die Menschen damals schon alles herausgefunden haben.
Um 20.50h ging dann unser Flieger Richtung Heimat – Bali.

Eine Frau in ihrem Batikstand, der ca. 1x1m groß war!
Gina und ich in einer "Fahrradkutsche"

Java zeigt generell schon ein paar Unterschiede auf, da es hauptsächlich von Muslimen bewohnt ist. Man findet keine Tempelanlagen (abgesehen von denen die wir gesehen haben), dafür Moscheen. Die beiden großen Städte, die wir uns angeguckt haben, waren viel sauberer, hatten richtige Straßen  und die Menschen waren nicht zu aufdringlich. Klar, auch sie haben uns angesprochen, ob wir etwas kaufen wollen und die Asiaten wollten ständig Bilder mit uns haben, aber das Ganze war viel angenehmer als auf Bali. Dennoch sind wir froh, erst mal wieder hier angekommen zu sein und etwas „Alltag“ auf Bali einkehren zu lassen.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Ahoi auf der Alikaii

Am 20.10.2011 war es endlich so weit: 2 ½ Wochen Ferien begonnen!
Zum Einstieg hatten wir noch eine Exkursion zum Rafting. Wunderschön inkl. durch einen Wasserfall fahren, im Fluss schwimmen, leckerem Essen  und coolen Guide…


Aber jetzt zum Spannenden: Nach einer etwas stressigen Organisation haben wir es geschafft 29 Leute innerhalb von 3 Tagen zusammen zu trommeln und Bali Richtung Ost-Inseln zu verlassen. Mit der Alikaii, dem größten Schiff von BlueWaterCruises (der ein oder andere kennt es vielleicht von Goodbye Deutschland), haben wir Bali am Samstagmorgen verlassen.

Das erste Ziel: Nusa Lembongan. Da wir bereits ein paar Wochen vorher auf der Nachbarinsel waren konnten wir gezielt zu einem Strand fahren, den wir damals schon sehen wollten und auch die 12m hohen Klippen haben wir uns angeguckt… das war dann etwas zu hoch für mich, sodass wir ohne zu springen weiter gefahren sind. Die blaue Lagune direkt daneben war wunderbar anzusehen. Abends und mittags haben wir immer auf unserem Segelboot gegessen (Reis, Mais-Pattys, Hähnchen, etc.).  Da wir vom Schiffsschaukeln müde waren, schliefen wir alle schon gegen 22h.

Unsere Alikaii und Studenten, die von ihr runterspringen. Wer mich findet, bekommt ein Eis!

Der zweite Tag: Unser Boot hat den Anker zwischen Gili Trawangan und Gili Meno gesetzt, sodass wir zuerst ein paar Stunden am weißen Strand von Gili Tr. verbringen konnten und nach dem Lunch (Reis, usw. wie immer) noch etwas auf Gili Meno waren.

 Ein Sprung vom Schiff.

Tag drei: Nach einer längeren Fahrt sind wir in Moyo angekommen. Eine Insel, die kaum von Touristen besucht wird. Ein Guide hat uns zu einem Fluss geführt, in den wir dann mit einem Seil reinspringen konnten. Unter uns ein mini Wasserfall. Der Weg dahin war soooo heiß, aber es ist super toll gewesen die Häuser und Tiere dort zu beobachten. Viel mehr haben wir nicht gemacht, außer am Boot relaxt und das Leben genossen.  Vom Boot konnten wir auch übrigens runterspringen, was super cool war, wenn man das saubere Wasser von oben gesehen hat. =)

 An Deck des Segelbootes.

 Ankunft in Satonda. Schnell noch ein Gruppenfoto geschossen.

Der Tag danach: Ankunft in Satonda. Mit unseren kleinen Motorbooten wurden wir an Land gebracht. Der Steg am Strand war kreuz und quer gebaut und hat ein wunderbares Bild abgegeben. Allein die Sicht über den Steg auf’s Meer war eins meiner Highlights. Nachdem wir alle angekommen sind, liefen wir zum See in den Bergen ein paar Meter. Überall um den See hingen kleine Steine an den Bäumen; ein Ritual bei dem man sich etwas wünschen kann, wenn man auch einen Stein hinhängt. Das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Als wir zurück zum Strand gelaufen sind haben wir dann auch die andere Bootsgruppe von unserem Batch getroffen… deren Boot war allerdings ohne Segel und nur ca. 1/6 so groß wie unser… Wir haben extra unsere Segel ausgefahren um die anderen neidisch machen zu können :D Bei recht starkem Wellengang fuhren wir weiter zur nächsten Insel.


Der fünfte Tag: Gegen Mittag sind wir in Komodo angekommen. Die Insel ist bekannt für die Komodo-Warane, die es fast nur noch dort gibt. Nachdem wir den Preis etwas verhandelt haben wurden wir von einem Guide rumgeführt. Wir haben schon scherze über unseren „Ranger“ gemacht und dann kam eine Gruppe mit Videokameras ausgestattet an uns vorbei etc. Ich meinte noch zu einem „das ist jetzt der Power Ranger“… und als die weg waren meinte unser Guide, dass es der Vize-Präsident von Indonesien war. Nicht schlecht! An einer Stelle haben wir dann auch 4 Warane gesehen, die ca. 2m lang waren und schon etwas gefährlich aussahen. Das Fernsehen hat auch Interviews mit Magda und anderen geführt (und wie es der Teufel so will hat unsere Hausfrau es sogar im TV gesehen!). Ansonsten haben wir kaum frei laufende Warane gesehen und sind, nachdem wir uns mit Softdrinks und Bier neu eingedeckt haben, weiter zum Pink Beach gefahren. Beim Schnorcheln konnten wir Rochen sehen. Über Nacht blieben wir dort.



Tag sechs: Immer noch an der gleichen Stelle sind wir morgens um 7.30h zum Pink Beach mit dem Beiboot gebracht worden. Der Strand ist etwas Pink, da er mit roten Korallen vermischt ist. Ein toller Ort um Fotos zu schießen, Spaß haben und schwimmen. Später ging es dann zu einer anderen Komodo-Insel. Auf dem Weg haben wir zwei kleine einsame Inseln gesehen und nach ein wenig hin und her haben wir den Kapitän überreden können dort zu halten. Das Wasser war glasklar und wir waren ganz alleine dort. Der Strand war von Korallen übersät, sodass man kaum laufen konnte, aber die Sicht war bombastisch schön (ebenfalls ein Highlight). Zum Ausklang ging es zu anderen Inseln, wo wir nochmal schnorcheln konnten und auch Riff-Haie gesehen haben. Eigentlich wollten wir ein Lagerfeuer machen, aber die Pläne wurden wetterbedingt umgeschmissen. Es fing an zu regnen (nicht das erste Mal, aber zuvor waren es nur kurze Schauer). So sind wir abends noch nach Flores, unserem letzten Ziel, gefahren und sind noch abends an Land gegangen um etwas zu trinken. Geschlafen haben wir aber zum letzten Mal noch auf unserer Alikaii.

Ein Unwetter zieht auf... 


Das Ende: Morgens haben wir noch einmal gefrühstückt und wurden dann vom Boot aufs Festland gebracht. Etwas traurig ging es dann zur Bussuche, da wir nach Moni zu den Drei-Krater-Seen fahren wollten. Da die Fahrt aber ca. 14Std. dauert und wir nur von Fr.-Mittag  bis Sonntagmorgen Zeit hatten, wollte uns (komischerweise) keiner dort hinbringen. Nach langem hin und her, langen Gesichtern und etwas schlechter Stimmung konnten wir uns dann noch auf den Weg nach Bajawa machen (8Std. vom Hafen entfernt). Durch Zufall hat uns der Restaurantbesitzer gefragt was wir mit unseren dicken Rucksäcken machen und hat uns einen Fahrer organisieren können. Demnach: 8Std. zu unserem Ziel. 8Std. serpentine Straßen fahren. 8Std. gequetscht mit 5 reiselustigen Studenten fahren. Auf dem Weg konnten wir noch an Reisfeldern (in Spinnennetzform angelegt) halten. Ein Hotel für 5€ pro Person haben wir auch schnell gefunden… und hatten nach 7Tagen endlich mal wieder eine heiße Duschen und eine Toilette mit Spülung (wo man auch Klopapier reinwerfen darf!!!). Luxus pur.

Blick vom Schiff aus.


Am nächsten Morgen sind wir dann in einem kleinen Bus (Bemo) zu 2 traditionellen Dörfern gefahren. Das war echt interessant und unheimlich. Vor allem als eine Omi die ganze Zeit gebetet und gesungen hat usw. Anschließend fuhren wir zu einem „Vulkan“, den wir 1 Std. in FlipFlops hochgekrakselt (?!) sind. Leider war es kein Vulkan und wir hatten nur eine mehr oder weniger schöne Aussicht. Auf dem Rückweg bin ich dann leider etwas ausgerutscht und habe mir kleine Schürfwunden am Arm zugezogen. Als letztes haben wir uns die Hot Springs angeguckt. Ein paar Stufen rauf um die Quelle zu sehen und alle Einheimischen haben freundlich gelächelt und uns zu gewunken als wären wir Stars. Sooo toll. Gebadet haben wir nur unseren schwarzen Füße. Abends ging es dann 8 Std. wieder zurück nach Labuan Bajo. Um 2h sind wir morgens angekommen und hatten Glück, dass jemand in dem Restaurant war, wo wir ein Teil unseres Gepäcks untergestellt hatten. So konnten wir auf den Sitzsäcken dort schlafen und uns ausruhen.

 Einwohner der traditionellen Dörfer.

Die Woche war echt unbeschreiblich aufregend, toll, entspannend… Auf dem Boot konnte man entweder in der Koje oder direkt unter dem Sternenhimmel schlafen (ich habe bestimmt 5 Sternschnuppen gesehen). Wir sind an so vielen kleinen Inseln vorbei gefahren und waren eine super Truppe.


 Auf dem Weg nach Bajawa.


Spinnenreisfelder. 


 

 Danke für's lesen und Bilder angucken =) 
Dies ist nur ein kleiner Ausblick von der vergangenen Woche.